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Brustfehlbildung in Bern

Fakten zur Brustkorrektur

OP-Dauer:1 - 4 Stunden
Narkose:Vollnarkose
Klinikaufenthalt:1-2 Tage
Fadenzug:nach ein paar Wochen
Sport:nach wenigen Wochen

Brustfehlbildungen können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Häufig entwickeln sie sich während der Pubertät aufgrund von Erkrankungen oder genetischer Veranlagung. Auch Schwangerschaften und steigendes Alter führen oftmals zu erheblichen Veränderungen der Brust. Die psychische Belastung ist für Betroffene meist deutlich grösser als die körperlichen Einschränkungen.

Im Rahmen einer Brustkorrektur lassen sich viele Fehlbildungen der Brust und Brustwarzen dauerhaft beseitigen. Eine Korrektur kommt beispielsweise für Patientinnen infrage, die unter asymmetrischen, erschlafften, übergrossen oder unterentwickelten Brüsten leiden. Auch bei der häufig vorkommenden tubulären Brust ist eine chirurgische Korrektur möglich. In seiner Praxis in Bern berät Sie Dr. Kiermeir persönlich, welche Behandlungsformen im Einzelfall infrage kommen.

Vor der Brustkorrektur

Vor der Operation führt Dr. Kiermeir in Bern ein persönliches Beratungsgespräch mit jeder Patientin. In diesem Gespräch zeigt er mögliche Behandlungswege auf und erläutert die Vor- und Nachteile des Eingriffs. Anschliessend wird ein konkreter Behandlungsablauf festgelegt. Welche Schritte genau erforderlich sind, hängt vom individuellen Befund ab.

Um Komplikationen zu vermeiden, gibt Ihnen Dr. Kiermeir verschiedene Verhaltenstipps zur OP-Vorbereitung. So sollten Sie beispielsweise in den letzten Wochen vor der Brustkorrektur auf Blut verdünnende Medikamente verzichten. Ausserdem erkundigt sich Dr. Kiermeir nach bestehenden Allergien oder Vorerkrankungen, die das Behandlungsergebnis gefährden könnten.

Ablauf der Brustkorrektur

Die Brustkorrektur findet normalerweise stationär unter Vollnarkose statt. Abhängig vom Behandlungsaufwand dauert der Eingriff etwa 1 bis 4 Stunden. Die Operation kann je nach Befund ganz unterschiedliche Schritte umfassen. Dazu zählen beispielsweise die Entfernung von überschüssigem Gewebe, die Verlagerung oder der Neuaufbau der Brustwarze sowie das Einbringen von Implantaten.

Falls die Brust mit Eigenfett vergrössert werden soll, ist vor der eigentlichen Brustkorrektur zunächst eine Fettabsaugung erforderlich. Hierbei gewinnt Dr. Kiermeir das benötigte Fettgewebe aus anderen Körperbereichen, typischerweise aus den klassischen "Problemzonen".

Bei Asymmetrien oder einem Neuaufbau der Brust müssen gegebenenfalls mehrere Techniken kombiniert werden. In Einzelfällen sind auch mehrere Eingriffe erforderlich. Nach der Brustkorrektur vernäht Dr. Kiermeir die Wunden und legt einen stützenden Verband an, der in den folgenden Tagen durch einen speziellen Stütz-BH ersetzt wird.

Nach dem Eingriff

Nach dem Eingriff ist in der Regel ein kurzer stationärer Aufenthalt bei uns in Bern erforderlich. Nach 24 Stunden kann die Patientin wieder duschen. Während der folgenden Wochen muss zum Schutz der OP-Wunden ein spezieller Stütz-BH getragen werden. Auf Sport sollte zunächst noch verzichtet werden. Genaue Hinweise zur Nachsorge gibt Ihnen Dr. Kiermeir im persönlichen Gespräch.

Einige Wochen nach der Brustkorrektur werden die Fäden gezogen. Bis Sie wieder voll gesellschaftsfähig sind, sollten Sie etwa 1 bis 2 Wochen einplanen. Während dieser Zeit kontrolliert Dr. Kiermeir das Behandlungsergebnis regelmässig, um mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

Häufige Fragen zur Brustfehlbildung

Brustfehlbildungen werden auf unterschiedliche Weise behandelt, etwa durch Hautstraffung, Entfernung von überschüssigem Gewebe oder Verlagerung der Brustwarze. Für den Brustaufbau und den Ausgleich von Asymmetrien kommt eine Behandlung mit Implantaten oder Eigenfett infrage. Ausserdem lässt sich die Brustwarze chirurgisch vergrössern, verkleinern oder komplett neu aufbauen. Eine solche Brustwarzenkorrektur erfolgt mit verschiedenen Methoden, zum Beispiel durch Verpflanzung von Gewebe aus anderen Körperbereichen oder eine chirurgische Verkleinerung der Brustwarzenvorhöfe.

Bei einer Brustkorrektur unter Vollnarkose bestehen die gleichen Risiken wie bei jedem operativen Eingriff. In Einzelfällen kann es zu Infektionen, Wundheilungsstörungen oder Nachblutungen kommen. Bei einer Brustvergrösserung mit Implantaten besteht ausserdem das Risiko einer Kapselfibrose. In diesem Fall müssen die Implantate unter Umständen entfernt werden. Weiterhin kann es vorübergehend zu Sensibilitätsstörungen kommen. Bei einigen Eingriffen besteht zudem die Gefahr, dass die Stillfähigkeit vorübergehend oder dauerhaft beeinträchtigt wird.

Häufig bietet es sich an, die Brustkorrektur mit einer Brustvergrösserung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung zu kombinieren. Das ist beispielsweise bei asymmetrischen Brüsten der Fall, wenn das Volumen auf einer Seite angepasst werden muss.

In der Regel empfiehlt es sich, die Brustkorrektur möglichst frühzeitig nach Abschluss des Brustwachstums durchzuführen. So wird späteren Haltungsschäden ebenso vorgebeugt wie unnötigen psychischen Belastungen. In Einzelfällen kann ein Eingriff schon während der Pubertät sinnvoll sein, um eine normale Entwicklung zu gewährleisten.

 

Sie haben weitere Fragen zur Brustfehlbildung und zu möglichen Behandlungsmethoden? Gerne beraten wir Sie persönlich in Bern zu Ihrem individuellen Fall. Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular oder telefonisch unter 031 511 43 88.

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